What would you do with 20k?

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Beautiful old house in the village of BalkanetzImage via Wikipedia

There’s another linkjuice-win-me-some-hardware-if-you-link-us-game for us german bloggers (sponsored by a bank called creditplus) that I’d like to take part in. If you’ll also try to win an Android G1 or a netbook, just follow the link and write a blogpost like this one. Those guys ask to write about a rather interesting but relatively unspectacular question: What would you do with 20.000€?

I think most people would get rid of some debts, buy a new car or some new furniture or a kitchen or something like that. I in fact would do the opposite: take another debt! Or to put it in other words: make my next big debt easier to afford.

Me and my girlfriend are actually searching for a flat or a house to buy, and that stuff comes with debts in ranges of 150k-200k€ … and even if you know a house costs 170k€, you’ll most of the time have to pay 10% (+17k€) for feeding the bureocrats and the real-estate agents. So I’d have to take a debt of about 187k€ if I wanted to buy a house thats worth only 170k€, and the debt for the last 17k€ is usually more risky for the banks as that money has no direct safety (say, if you died, the bank could take the house to make up for the 170k€ you won’t be able to pay them anymore, but they can’t take back their 17k€ you needed additionally). More risky debts mean higher interests, and that means it all gets more expensive.

NYC: National Debt ClockImage by wallyg via Flickr

Therefore I think I’d take that money and feed it to the real-estate-agents. Who get way too much money for the work they do anyways. The remaining money … well, I think I’d buy a kitchen and a new computer like everyone else.

Increasing Speed: Evolution of Lifetime

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We are living in exponential times. Science works much faster than ever. New technology that helps us managing our life in a more comfortable and quicker way gets developed every day. The world population cooperates over the internet. People are confronted with more and more information every day. Social bookmaring services and twitter gives us 1000 interesting links to watch every day. This might either mean information overload or adaption of the brain. Will we cope this stream of information and be hyperintelligent or will we just waste our time watching useless information making us inproductive?

Just in case you didn’t see this video before, take the 5 minutes of time and watch it. Its really impressive.


Did You Know? from Amybeth on Vimeo.

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Der Botanische Garten Oldenburg

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Im Rahmen des botanischen Grundpraktikums an der Universität Oldenburg machte der Kurs am 07.06.2008 eine kleine Exkursion durch den botanischen Garten Oldenburg. Wir mussten hierbei ein kleines handschriftliches Protokoll abliefern, was sich mit einem bestimmten Teil des Gartens auseinandersetzt, aber da ich gar nicht mehr ohne Tastatur schreiben kann mache ich lieber einen kleinen Bereicht für meine Internetseite fertig und schreibe ihn danach handschriftlich ab, wenn das notwenidig sein sollte.

Zuerst gebe ich eine kleine Einleitung, dann noch einen kurzen geschichtlichen Abriss zum botanischen Garten Oldenburg und komme dann zu einer Kurzbeschreibung der einzelnen Gebiete. Als eigentliches Thema meines Protokolls soll der Arzneimittelgarten etwas näher erläutert werden. Alle Informationen stammen von Kerstin Wilhelm, unserer Praktikumsleitung.

Einleitung

Weltweit gibt es etwa 300.000 verschiedene Arten von Blütenpflanzen. Etwa 30% dieser Arten sind in Botanischen Gärten vorhanden. Dort sind Pflanzen gegen die Möglichkeit des Aussterbens und vor unkontrollierter Hybridisierung geschützt. Die größten botanischen Gärten weltweit sind der Missouri Botanical Garden in der USA, die Royal Botanical Gardens in London und der Botanische Garten Berlin.

Botanische Gärten führen Samenkataloge über ihre Bestände und helfen sich gegenseitig und auch Forschern aus, indem diese sich über die Samenkatalog benötigte Samen bestellen können. Die Botanischen Gärten stehen ebenfalls in Verbindung zu den großen Gendatenbanken.

Auch die Lehrer- und Studentenausbildung wird mit Hilfe der Gärten gefördert. Die Botanischen Gärten dienen neben ihrer Eigenschft als Forschungs- und Lehreinrichtungen allerdings auch zur Entspannung und Information der Bürger, die die Gärten relativ uneingeschränkt begehen können.

Geschichtlicher Abriss

Der Botanische Garten Oldenburg wurde 1882 als Lehrseminar für Lehrer gegründet, damit diese sich in heimischer Flora und Fauna weiterbilden konnten.

1916 wurde eine systematische Anlage gegründet mit ca. 1200 Arten. Das ist etwa die Anzahl der Arten, die auch in Nordwestdeutschland vorliegen. In Mitteleuropa und den Alpen gibt es ca. 3000 Arten.

In den 30er Jahren wurde der Garten vom Land Oldenburg übernommen.

In den 50er Jahren ist der Garten auf seine heutige Größe von 3,71ha vergrößert worden.

Als 1976 die Uni gegründet wurde, ging der Garten an die Uni-Oldenburg über. 1985 entstand der Standort Wechloy der Universität Oldenburg mit einem Biologie-Fachbereich. Die Verantwortlichkeit für den Garten wurde daraufhin an die Uni-Wechloy übergeben. Ein zweiter Garten mit etwa 1,5ha wurde im Küpkersweg angelegt und wird verwendet für die Anzucht von Pflanzen. Diese Pflanzen werden zum Teil in den Botanischen Garten überführt oder zum Beispiel für Ausbildungszwecke benutzt.

1999 wurde das Sukkulentenhaus gebaut und 2006 wurde das Tropenhaus eröffnet.

2007 feierte der botanische Garten seinen 125. Geburtstag. Der Garten erhielt seltene Geschenke, die heute dort auch ausgestellt werden. Zum einen handelt es sich hierbei um einen versteinerten Baum, dessen Alter auf ca. 15-20 Millionen Jahre geschätzt wird. Dieser wurde im Braunkohleabbau gefunden worden und ist nicht komplett versteinert, weshalb er auch irgendwann verwittern wird. Das andere Geschenk ist ein Exemplar von Bolemi Nobilis, ein kleiner Baum, von dem man geglaubt hat, dass er bereits seit ca. 65 Millionen Jahren ausgestorben ist. In den 90er Jahren wurde er im Australischen Nationalpark wieder entdeckt. Die Nachzüchtung gelang, daher kann man den Baum inzwischen wieder kaufen.

freilaufender Pfau im Botanischen Garten OldenburgAktuell (Stand Juni 2008) in Plaung / Bau ist die sogenannte Grüne Schule. Diese soll für Lehrer und Schüler eine praktische Lehreinrichtung sein, mit der praktische Erfahrungen gesammelt werden können.

Es gibt auch einige Tiergehege. Dies sind vorwiegend Vögel, aber auch Schildkröten und Fische können beobachtet werden. Attraktion sind die beiden freilaufenden Pfaue, ein Männchen und ein Weibchen.

Der Botanische Garten enthält heute etwa 4000 Arten und ist eingeteilt in geographische Themengebiete. Diese werden im Folgenden kurz beschrieben. Den ganzen Beitrag lesen »

Der Sinn des Lebens

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Dieser Artikel ist philosophischer Natur. Es geht darum, was der Sinn des Lebens aus wissenschaftlicher und subjektiver Sichtweise ist, wie man einen Sinn des Lebens für sich selbst definieren kann und wie man sein Leben maximal sinnvoll gestalten kann. Der Stil klingt manchmal etwas … pessimistisch, aber das soll den geneigten Leser nicht über meinen Grundsätzlichen Optimismus hinwegtäuschen. Der Zusammenhang zu dem Rest dieser Internetseite ist, dass meiner Ansicht nach jeder darüber nachdenken sollte, was er selbst für den Sinn des Lebens hält, und wie er sein Leben am besten mit diesem Sinn füllen kann, und dabei brauchen die meisten Menschen meiner Ansicht nach ein wenig Unterstützung. Außerdem hoffe ich mit diesem Artikel re-anuell an der Blogparade vom Philosophieblog teilnehmen zu können, denn die dort gestellte Frage “Was ist der Mensch?” wird hier natürlich umfassend beantwortet.

Einstein und der Sinn des LebensWissenschaftlich gesehen ist der Sinn des Lebens als nicht religiöser Mensch wie ich es bin in der Evolutionsbiologie zu suchen. Gut, dass ich gerade eine Vorlesung Evolutionsbiologie besucht habe, das passt zum Thema. Alles, worauf biologische Lebewesen im Laufe einer sehr langen Entwicklungsgeschichte getrimmt wurden, ist die Fitness ihrer Gene zu erhöhen. Das bedeutet primär, dass jeder versucht, seinen Genetischen Code so weit zu verbreiten, wie möglich. Sekundär versucht das Lebewesen, seine direkten Familienmitglieder zu unterstützen, das diese auch Teilweise dieselben Gene tragen.

Diejenigen, die diese genetische Botschaft am besten ausführen, haben ihren Genpool am meisten verbreitet, so dass man davon ausgehen kann, dass heutzutage nahezu jeder mit dieser Genetischen Botschaft als “Sinn des Lebens” geboren wird. Sex ist also der der Sinn des Lebens aus der Warte der Wissenschaft, der in unser aller Instinkten verwurzelt ist. Wie ernüchternd.

Was ist der SINN DES LEBENS?” ist wahrscheinlich die meistgestellte Frage der Welt, deren geistiger Inhalt über “Wie spät ist es?” hinausreicht. Wenn wir es mit den drei Buchstaben S e x so leicht beantworten könnten, dann würde diese Frage wohl kaum so viele Menschen bewegen. Religion ist meiner Ansicht nach nichts weiter als das Annehmen eines fremden Sinns des Lebens, zufällig kommt dieser den Kirchen dieser Welt zugute aufgrund von Spenden oder Kirchengeld. Betet ihr Sünder und zahlt Ablass auf das ihr in den Himmel kommen werdet.

Die Zeit, die wir Leben nennen, beginnt, sobald wir anfangen eigene Entscheidungen zu treffen und aufhören uns einfach treiben zu lassen. Ihr dürft mich gerne zitieren. Leben ist ein Zeitabschnitt, der begrenzt ist. Um seinen Sinn des Lebens zu maximieren, muss man demnach möglichst viel Zeit darauf verwenden. Hinweis zum Begriff Leben: Man überlege sich zuerst, ob man schon begonnen hat zu leben oder ob man eventuell aufgrund von Resignation oder Schicksalsschlägen bereits damit aufgehört hat.

Wie ihr seht, ist das Leben eng verknüpft mit dem Begriff der Zeit. Es ist wichtig, dass man die einem gegebene Zeit so nutzt, dass das eigene Leben einen Sinn ergibt, und je mehr Zeit man dafür hat, desto besser. Die Botschaft hierbei lautet nun also: Geht ökonomisch mit der euch gegebenen Zeit um. Definiert, was eurem Leben einen Sinn gibt, und definiert eure Bedürfnisse, und arbeitet daran, sie zu befriedigen. Ausserdem sollte ihr versuchen, möglichst wenig Lebenszeit an Aktivitäten oder Zustände zu verschwenden, die nicht zu den definierten Zuständen gehören. Hm. Merkt man ein bisschen, dass ich Informatik studiere? Seine Zeit, die man für Dinge aufwendet, die getan werden müssen, aber die einem nicht wirklich Spaß machen, muss möglichst gering sein, damit man die Zeit seinen Bedürfnissen widmen kann. Zeit ist Geld, das ist euch sicher nichts neues. Inwiefern stimmt das geradezu buchstäblich?

  • Mal angenommen ihr habt einen Job, bei dem ihr nach den Steuern noch 12€ die Stunde verdient, und mal angenommen Ihr müsst für eine Putzfrau 10€ die Stunde zahlen. Putzt ihr noch selber oder arbeitet ihr lieber? (Kein Plan was eine Putzfrau verdient)
  • Den Abwasch zu machen dauert eine Stunde beispielsweise zweimal die Woche. Ein Geschirrspüler kostet (geraten) 250€. Wie lange dauert es bis der Geschirrspüler sich rentiert?
  • Ihr habt ein Auto und fahrt 15 Minuten zur Arbeit (und zurück), wobei ihr Sprit und Versicherung zahlt. Ihr geht im Schnitt eine Stunde täglich ins Fitnessstudio, kostet Zeit und Beitragsgebühren. Mit dem Fahrrad würde der Weg zur Arbeit 30 Minuten dauern. Fällt euch was auf?

Die Bedürfnisse sind das, was ihr wollt. Eine glückliche Beziehung, eine tolle Wohnung, einen guten Job, faul auf der Couch liegen und Konsole zocken, am Strand liegen, Party machen und so weiter. Praktisch alle Bedürfnisse lassen sich irgendwie mit Geld oder Zeit erreichen, und da Geld gleich Zeit ist, lassen sich tatsächlich alle Bedürfnisse mit Geld erreichen. Generell unerreichbare Bedürfnisse mal ausgeklammert: Für den Weltfrieden oder Unsterblichkeit müsste man schon sehr viel Geld aufwenden, schätze ich.

Geld ist also sehr zentral für den Sinn des Lebens. Mit Geld kann man sich Zeit kaufen, indem man andere für sich arbeiten lässt oder indem man Produkte kauft, die man sonst selber hergestellt hätte. Hat man genug Geld, um nicht mehr Arbeiten zu müssen, so kann man all seine Zeit seinen Bedürfnissen widmen und somit sein Leben maximal sinnvoll gestalten. Ausserdem benötigt ein Mensch Raum zum Leben, den man ebenfalls mit Geld bezahlen kann (Wohnungsmiete z. B.). Je mehr Raum man will, desto mehr Geld muss man dafür zahlen, also gilt nicht nur Zeit = Geld, sondern auch Raum = Geld. Ein Messie, der beispielsweise nur die Hälfte seiner Wohnung nutzen kann, weil diese vermüllt ist, zahlt praktisch doppelt soviel Miete als er nutzen kann.

Die Fähigkeiten, das Wissen und die Noten, Abschlüsse und Erfahrungen einer Person sind verantwortlich dafür, wieviel Geld ein Mensch verdient, wie gut er seine Zeit einteilen und seine Wohnung organisieren kann. Ich würde dies als Potential eines Menschen umschreiben, auch weil das Wort Faktor oder Multiplikator zu mathematisch ist. Wir Menschen bestehen ja nicht aus Zahlen sondern Zellen. Und viele Menschen mit Potential müssen dieses erst ausschöpfen lernen, und mittels eines Lernprozesses kann das aktuelle Potential gesteigert werden. Und lernen kostet Zeit. Der Faktor Komfort, der das Leben und/oder die Arbeit angenehmer gestalten kann und damit zu einer Produktivitätssteigerung und einer Maximierung des aktuellen Potentials beitragen kann, ist ebenfalls diskussionswürdig. Einstein gibt TippsDa mir so wie wahrscheinlich jedem etwas das sich Mensch schimpft etwas an einem erfüllten Leben liegt, und ich zudem noch das Bedürfnis habe, anderen bei solch philosophischen Fragen weiterzuhelfen, wird uns im Folgenden auf dieser Webseite interessieren, wie man sein Leben sinnvoll gestalten kann und sein Potentials steigern kann. Ich glaube einige Tipps sind da sehr hilfreich. Also, wie kann man Geld sparen, ohne dabei viel Zeit aufwenden oder Raum vermieten zu müssen, und wie steigert man sein Potential. Tipps, die viel Zeit verschwenden, Geld kosten oder übermäßiges vorhandenes Potential vorraussetzen, sind hierbei nicht gewünscht, da Tipps wie “Erfinde eine Raketensteuerung”, “Benutze Energiesparlampen” oder “Gib einfach kein Geld mehr aus” entweder nicht viel bringen, zuviel Potential vorraussetzen (welcher Raketenforscher liest denn wohl so eine Webseite?) oder einfach zu sehr zu Lasten des Komforts und der allgemeinen Lebensqualität gehen.

Die Weltformel für den Sinn des Lebens wäre also ((Potential x Komfort) = Zeit = Geld = Raum). Nur keine Sorge: weder bin ich Mathematiker, noch mag ich Mathematik besonders. Aber das Bildungsniveau meiner Zielgrupe ist nun mal relativ hoch, daher kann man sowas wohl auch mal machen, ohne es immer wieder zu wiederholen. Ich wollte nur die Grundlegene Theorie voranstellen, bevor ich jemandem erzähle warum iGoogle den Komfort bei der Internetrecherche erhöhen kann und somit zum Sinn des Lebens beiträgt.

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