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	<title>iThoughts &#187; Bedürfnisse</title>
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		<title>Hitflip &#8211; Auto-Unpause Greasemonkey&#160;Skript</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 06:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akku</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
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		<description><![CDATA[Hitflip - Auto-Unpause Greasemonkey Skript und warum man es nutzen darf und will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist <a class="zem_slink" title="Greasemonkey" rel="homepage" href="http://www.greasespot.net/">Greasemonkey</a>? Ein Plugin für <a class="zem_slink" title="Firefox" rel="homepage" href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/">Firefox</a> und <a class="zem_slink" title="Google Chrome" rel="homepage" href="http://www.google.com/chrome">Chrome</a>, wodurch man <a class="zem_slink" title="JavaScript" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/JavaScript">JavaScript</a> einsetzen kann, um die Präsentation einer Webseite  zu beeinflussen.</p>
<p>Und die Erstellung war viel einfacher als erwartet. Habe es gestern den ganzen Tag getestet, und es funktioniert problemlos. Das Skript stellt jede volle Stunde ALLE Eure pausierten Artikel wieder ein, also aufpassen, dass ihr das auch wollt. Effektiv ist das so, als wenn ihr das selbst per Knopfdruck machen würdet.</p>
<p>Ihr müsste dazu Greasemonkey installiert haben und <a title="Hitflip Auto Unpause Greasemonkey Skript" href="http://www.ithoughts.de/downloads/hitflip_unpause.user.js" target="_blank">dieses Skript</a> installieren. Dann einfach einen Tab oder Browser geöffnet lassen und bei Hitflip einloggen und auf die Bibliothek gehen. Das Skript wird jede Stunde alle Artikel wieder einstellen. Die Last für die Server von Hitflip ist dabei sehr gering, es ist genau eine Anfrage pro Stunde.</p>
<p>Hitflip AGB: Ich habe die Hitflip AGB durchgesehen, und es gibt  nichts, was das verbietet. Genaugenommen ist das auch nichts weiter als  Browserautomatisierung. Ich könnte genausogut jede Stunde selber klicken. Das wären dann genaugenommen sogar mehr Requests &#8230;</p>
<p><strong>Warum ich plötzlich so vorsichtig argumentiere?</strong> Weil ich die Skripting-Pläne in deren Forum kundgetan habe und prompt rausgeworfen wurde. Das ist zwar totale Willkür, aber eigentlich mag ich Hitlip ja. Da ich aber auch gerne wieder &#8220;viel zu teure&#8221; Artikel ertauschen würde (wobei Hitlip ja jedes Mal 2€ mitverdient), hoffe ich, dass auch andere so wieder ihre Artikel &#8220;legal&#8221; einstellen können. Und vor allem auch jene, die eigentlich ganz friedliche &#8220;fairtauscher&#8221; sind, die trotzdem ihre Artikel nicht mal für den gleichen Preis vertauschen dürfen, zu dem sie ihn ertauscht haben.</p>
<h3>Liebes Hitflip-Team</h3>
<p>Falls ihr das hier lest, die Lösung eurer Probleme liegt in maximal zwei Arbeitsmonaten eines PHP-Programmierers und ist in <a title="Hitflip - Analysis of Economic Uprise and Failiure" href="http://www.ithoughts.de/hitflip-an-analysis-of-economic-uprise-and-failure" target="_blank">diesem Artikel</a> beschrieben. Wenn ihr das doof findet, sagt doch einfach Bescheid oder ändert eure AGB aber werft mich bitte nicht gleich wieder ohne Angabe von Gründen raus.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=e0a1af6f-32e3-429f-a8cf-9f46aca6df5d" alt="" /><span class="zem-script more-related pretty-attribution"><script src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" type="text/javascript"></script></span></div>
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		<title>Die Vielfalt des menschlichen&#160;Charakters</title>
		<link>http://www.ithoughts.de/die-vielfalt-des-menschlichen-charakters</link>
		<comments>http://www.ithoughts.de/die-vielfalt-des-menschlichen-charakters#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akku</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
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		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn des Lebens]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Mal wieder der Sinn des Lebens, und was Menschen ausmacht, welche Fehler sie haben, und worauf man achten sollte, wenn man jemals wirklich glücklich sein möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu sind wir hier? <em>Um Glücklich zu sein</em>, würde der Dalai Lama vermutlich sagen. <em>Und um unser <strong>Glück </strong>zu maximieren</em>, könnte ich hinzufügen, da viele einen dermaßen geringen Anspruch an Glück haben, dass es ihnen von aussen gesehen alles andere als gut geht &#8211; sie kennen nur das Verhältnis nicht.</p>
<p>Wie bereits in meinem <a title="Der Sinn des Lebens" href="http://www.ithoughts.de/der-sinn-des-lebens/" target="_self">kleinen Artikel zur Erkundung des Sinns des Lebens</a> beschrieben, gilt es auf dem Weg zur Maximierung des Glücks, mehr <strong>Zeit </strong>und <strong>Geld </strong>zu haben und seine <strong>private Erfüllung</strong> zu finden, z. B. ein gesundes Leben in Beziehungen führen zu können, da dies die wichtigsten Faktoren im Leben sind. Dabei sollte man versuchen, nicht einen oder mehrere Faktoren zu vernachlässigen: Wer Zeit eine viel höhere Priorität zukommen läßt als Geld, der wird dazu neigen, seinen Beruf zu vernachlässigen. Wer Geld eine viel höhere Priorität zukommen läßt als Zeit, der wird seine Hobbies und Freunde verlieren. In beiden Fällen wird eine Beziehung problematisch.</p>
<p><strong>Freunde </strong>und <strong>Hobbies </strong>sind auch ein Thema. Was ist der Mensch ohne ein gesundes soziales Umfeld, und ohne etwas dass ihm Spaß macht? <strong>Soziale Fähigkeiten</strong> sind von großer Bedeutung für Menschen, ob das nun im Arbeitsleben, in der Interaktion mit Freunden, Fremden oder dem Lebenspartner ist.</p>
<p>Genauso wie <strong>Intelligenz</strong>, <strong>Kreativität</strong>, <strong>Aufmerksamkeit</strong>, <strong>Teamfähigkeit </strong>und <strong>Moral</strong>. Im beruflichen Umfeld, mit Freunden oder in der Beziehung unabdingbar. Äußerlichkeiten &#8211; <strong>Etikette </strong>- <strong>Aussehen </strong>- <strong>Sport </strong>- <strong>Fitness </strong>- <strong>Gepflegtheit </strong>&#8230; es gibt viel mehr, auf dass jeder Mensch achten sollte, als in einer kurzen Antwort oder einem Beitrag wie diesem zusammengefasst werden kann. <strong>Mut</strong>, <strong>Disziplin</strong>, <strong>Einfühlungsvermögen</strong>, <strong>Hilfsbereitschaft </strong>sind weitere positive Beispiele &#8211; ein Mensch muss in den richtigen Situationen aber auch über seinen Schatten springen können, <strong>harte Entscheidungen</strong> mit konkreten Auswirkungen treffen oder <strong>soziale Verknüpfungen auflösen</strong>, wenn es im Interesse seines Glücks steht.</p>
<p>Wichtig ist hierbei zu betonen, dass <strong>jeder Mensch</strong> diverse dieser wichtigen Punkte nicht zu seinen stärken zählt oder vielleicht sogar gar nicht erkennt, dass ihm diese Fähigkeiten abgehen. <strong>Es ist menschlich, Fehler zu haben, aber es ist eine Art Erleuchtung, Fehler zu beseitigen</strong> und sich somit <a title="Entwicklung Erfahrung Veränderung" href="http://www.ithoughts.de/entwicklung-erfahrung-veranderung/" target="_self">selbst zu verbessern</a>. <strong>Kritikfähigkeit </strong>ist eine zentrale positive Eigenschaft, die über viel im menschlichen Leben entscheiden kann. Denn nicht nur, dass einem Menschen positive Eigenschaften fehlen, sondern auch negative Eigenschaften wollen beseitigt werden, wenn der Mensch seinem Glück näher kommen will.</p>
<p><strong>Gier</strong>, <strong>Geiz </strong>und <strong>Egoismus </strong>kommt heute oft unterschwellig in den Köpfen der Menschen vor, und macht solche Menschen unattraktiv. <strong>Selbstbezogenheit</strong>, alles auf die eigene Situation beziehen, ist eine Geißel unserer Welt. Wen interessiert denn, was eine Aussage für mich bedeutet? Oder für dich? Die globalen Zusammenhänge werden nicht gesehen und das Weltbild ist <strong>Egozentrisch </strong>- die Sonne dreht sich um mich, nicht umgekehrt. <strong>Oberflächlichkeit</strong>. Würde man einige Menschen Interpretieren als wären sie Figuren eines Romans, könnte man sie häufig als <strong>Flat Characters</strong> beschreiben &#8211; der Mensch sucht sich seine Schublade, in die er sich steckt, und verhält sich dementsprechend. <strong>Archetypisches Verhalten</strong>. Unheimlich uninteressant.</p>
<p>Bei so vielen negativen Punkten, die man in sich beseitigen muss, benötigt man <strong>die Einsicht, dass Veränderung möglich ist</strong>, so dass man schlechte Eigenschaften ablegen kann und sich vielleicht auch positive aneignen kann.  Wenn man seine Fehler nicht sieht, benötigt man die Fähigkeit, sich <strong>Kritik anzuhören</strong> und seine <strong>Fehler einsehen</strong> zu können, da sonst keine Veränderung möglich ist. Viele Menschen denken, <em>ich bin halt so</em>, und verstehen nicht, dass sie einen <strong>freien Willen</strong> haben. Und wer seinen freien Willen nicht nutzt oder nicht nutzen will, der ist ein Sklave seines bisherigen Lebens. Das nicht zu ändern ist, im Gegensatz zur Zukunft. <strong>Welche weiteren Erfahrungen man macht, ist steuerbar.</strong> Wer etwas wirklich will, der findet einen Weg &#8211; mit ein wenig Strebsamkeit.<br />
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		<title>Generation Beziehungsunfähig &#8211; HowTo:&#160;Beziehung?</title>
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		<comments>http://www.ithoughts.de/generation-beziehungsunfahig-howto-beziehung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akku</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hilfe! Ich bin beziehungsunfähig! Nein ... du hast nur einige Dinge noch nicht ganz begriffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Clarification: Viele in meinem Freundeskreis fühlen sich von diesem Artikel direkt angesprochen. Das tut mir Leid. Ich meine damit ein Problem, was bei vielen in unserem Alter auftritt. Ich wollte gar nicht sagen &#8220;Ihr macht alles falsch&#8221;. Ich wollte vielleicht sagen &#8220;Wir machen alle irgendwas falsch&#8221; und einfach mal zusammenfassen, was man vielleicht richtiger machen kann. Offensichlich ist der Ton des Artikels auch überheblich. </strong>(Auch das tut mir Leid, ich bin nun mal ein Besserwisser.)<strong> Der Artikel sollte natürlich auch provozieren, um Menschen zu motivieren, sich zu verbessern und zu entwickeln. Ich wollte aber definitiv niemanden angreifen. Mir wurde heute gesagt: &#8220;denk mal drüber nach wie man das auffassen kann&#8221;. In Anbetracht dessen muss ich den Artikel leider rausnehmen, weil man den natürlich als persönlichen Angriff auffassen kann &#8211; und das war nicht gewollt. Entschuldigung! </strong></p>
<p>Da die Polls aber völlig neutral sind, lass ich die stehen, weil sich da inzwischen ganz interessante Ergebnisse angesammelt haben.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong>[poll id="3"]</p>
<p>[poll id="8"]</p>
<p>[poll id="9"]<br />
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		<title>&#8220;Ein Tag wie ein Leben&#8221; rettet Beziehungen &#8211; &#8220;Feuchtgebiete&#8221;&#160;nichts</title>
		<link>http://www.ithoughts.de/ein-tag-wie-ein-leben-nicholas-sparks-feuchtgebiete-charlotte-roche</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 09:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akku</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Review von]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 10px 20px 10px 10px; float: left;" src="http://www.ithoughts.de/images/reviews.png" alt="Review" width="60" height="60" />Im Urlaub auf Malle kam ich dazu <strong>Ein Tag wie ein Leben</strong> von <em>Nicholas Sparks</em> zu lesen. Es ist im Kontext dieses Blogs interessant, weil es um die Veränderung eines Menschen geht, der durch diese Veränderung sein Leben perfektioniert und rundum glücklich wird. Am Ende gibts noch eine kurze Resension zu &#8220;Feuchtgebiete&#8221; von <em>Charlotte Roche</em> und eine Empfehlung, was man stattdessen lieber lesen könnte. Auf die Idee, dieses Review zu schreiben, kam ich durch <a title="Blogparade auf Karrierebible.de" href="http://karrierebibel.de/lesen-blogparade-und-verlosung-zur-urlaubslektuere/" target="_blank">diese Blogparade</a>.</p>
<p>In <strong>Ein Tag wie ein Leben</strong> beschreibt <em>Nicholas Sparks</em> einen erfolgreichen Anwalt um die 50, der über sein Leben und den Zustand seiner 15jährigen Ehe sinniert. Durch eine Kleinigkeit beginnt er zu zweifeln, ob seine Frau ihn noch liebt. Da seine Liebe für sie ungetrübt ist, beschliesst er, sich über seine Fehler klar zu werden und zu versuchen, sich zu ändern. Auch will er ändern, was sich in der Beziehung wie von selbst entwickelt hat: Alltagstrott, fehlende Leidenschaft, Gefühlsabstumpfung, usw.</p>
<p><strong>K</strong><strong>lingt wie Kitsch &#8211; ist aber nicht kitschig geschrieben</strong> &#8211; denn ansonsten hätte ich dieses Buch niemals fertig gelesen. Wenn man über die ersten zehn Seiten hinaus ist, ist man schnell vom einfachen und emotionalen Schreibstil Sparks gefesselt. Ausserdem wird mit einem schönen Spannungsbogen gearbeitet, wobei sich Sparks gegen Ende des Buches mit Überraschungen, die dem Ende von <em>The Sixth Sense</em> vom Überraschungsmoment in nichts nachstehen, nur so überschlägt. <strong>Als ich das Buch zuklappte, hatte ich endlich mal wieder das Gefühl, ein gutes Buch gelesen zu haben.</strong></p>
<p>In diesem sehr gelungenen und ansprechend geschriebenen Buch findet der Leser sehr viele Denkanstöße, da besonders jene Dinge des <strong>alltäglichen Beziehungslebens</strong> thematisiert werden, die eine Beziehung zerstören können und über die insbesondere Mann, aber sicherlich auch Frau, oft einfach nicht nachdenkt &#8211; und <strong>die vermutlich jeder kennt</strong> und entweder schon erlebt hat oder auch gerade erlebt. Wichtig ist, dass der Leser während des Lesens sich städig die Frage stellt, ob bei ihm denn überhaupt alles so läuft, wie er es sich wünscht, oder ob ebenfalls eine Veränderung notwendig ist. Ausserdem werden Wege aufgezeigt, wie man sich und seine Beziehung verändern kann.</p>
<p>Eine Randnotiz noch zu <strong>Feuchtgebiete </strong>von <em>Charlotte Roche</em>: Dieses Buch hält sich seit geraumer Zeit auf den Bestsellerlisten. Ich habe versucht es zu lesen, aber gegen Mitte des Buches ging mir die Puste aus. <strong>Wer schon immer mal die Worte Muschi, Eiter, Sperma, Anal, Lutschen, Exkrement, Schleim, Sex, Geruch, Po-Krümel, Finger-in-Po oder auch Poloch im Akkord lesen wollte, kann sich entweder diesen Absatz noch 10mal durchlesen oder Feuchtgebiete kaufen.</strong> Der Inhalt: Eine Frau mit merkwürdigen Gewohnheiten hat sich beim Hintern-rasieren verletzt, die Verletzung entzündet sich, sie muss im Krankenhaus operiert werden. Da ihre Eltern (die getrennt sind) sie beide besuchen kommen und sie gerne möchte, dass die beiden wieder zusammenkommen, sorgt sie dafür, noch länger im Krankenhaus zu liegen. Das wars. Wie&#8217;s ausgeht, weiss ich nicht, aber angeblich passiert nix mehr nach der Hälfte des Buches. Null Inhalt, null interessant, nur ein bisschen eckelig. Wertung: Bloß nicht lesen, egal wie groß das Trara darum ist. Ich kenne zwei andere Leute, die es ganz gelesen haben, und beide raten ebenfalls ab. Charlotte Roche kann Vagina sagen, Juhu!.</p>
<p>Solltet ihr <strong>stattdessen</strong> mal ein <strong>richtig provokantes Buch</strong> lesen wollen, mit abgedrehter Story, Gesellschaftskritik und viel krasseren Worten und Szenen, als in <em>Feuchtgebiete</em> jemals angedacht werden, dann lest <strong>Sex 2</strong> von <em>Sybille Berg</em>. Leider reicht meine Zeit heute nicht für ein Review dieses großartigen Büchleins, aber sollte Interesse bestehen, hinterlasst doch ein Kommentar. Danke für die Aufmerksamkeit.</p>
<p>P. S.: Nein &#8211; meine Beziehung ist nicht in Gefahr &#8211; aber ist es deine? :-)<br />
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		<title>iPhone 3G ausverkauft? Hier&#160;nicht!</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 15:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akku</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist eine kleine Statusmeldung und eine Vorschau auf die folgenden Artikel. So komme ich denn zurück aus dem Mallorca-Urlaub in Cala Rajada, wo ich auch wieder ein paar dumme Menschen gesehen habe.  Ich habe ein Buch gelesen, dass ich sehr empfehlen kann und demnächst auch werde, Ein Tag wie ein Leben von Nicholas Sparks. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist eine kleine Statusmeldung und eine Vorschau auf die folgenden Artikel.</em></p>
<p>So komme ich denn zurück aus dem Mallorca-Urlaub in Cala Rajada, wo ich auch wieder <strong>ein paar dumme Menschen</strong> gesehen habe.  Ich habe ein Buch gelesen, dass ich sehr empfehlen kann und demnächst auch werde, <strong><em>Ein Tag wie ein Leben</em></strong> von Nicholas Sparks. Ausserdem habe ich mir mit meiner Freundin vor kurzem <strong>Wii Fit</strong> ausgeliehen, über das ich auch einen kleinen Artikel schreiben will, ebenso <strong>Super Smash Bros Brawl</strong> für die Wii.</p>
<p>Und dann wollte ich mir nach dem Urlaub endlich das neue<strong> iPhone 3G </strong>besorgen, und muss zu meiner Enttäuschung im Internet lesen, dass das überall ausverkauft ist. Als ich in der Stadt für meine Freundin ein kleines Geschenk kaufen wollte, sah ich gegenüber einen kleinen Handy-Laden, wo das magenta -T- drüberstand, also bin ich kurz reingewackelt, um zu fragen, wie man denn wohl am schnellsten an ein iPhone kommen könnte. &#8220;Eins haben wir noch, das dürfte auch das letzte in Oldenburg sein&#8221;, sagte der Mann am Schalter. Also zahlte ich doch die 80 Euro mehr für die 16GB-Variante und bin nun stolzer Besitzer dieses wunderbaren Gerätes, <a title="Mein iPhone-Review" href="http://www.ithoughts.de/iphone-3g-ein-anwendungsbezogenes-review/">über das ich auch bald schreiben werde</a>.</p>
<p>Ich werde hierbei versuchen, die Dinge zu reviewen, die für mich eine Kaufentscheidung beeinflussen würden, so dass das vielleicht auch irgendwem was bringt :-)</p>
<p>UPDATE: Angeblich (also Mund-zu-Mund-Propaganda der nicht bestätigten Gerüchte-Sorte) gibt es hier in Oldenburg in zumindest einem T-Shop noch iPhones.<br />
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		<title>Spielesucht &#8211; Teil&#160;1</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 17:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akku</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Artikel sollen Formen der Spielesucht beschrieben werden. Zuerst wird geklärt, was Spielesucht überhaupt ist. Dann wird beispielhaft auf World of Warcraft, Browsergames, Online-Poker, Turnierspiele (z. B. Counterstrike), Computer- und Konsolenspiele und einige andere Spiele wie Trading Card Games eingegangen. Teil 1: Was ist Spielesucht, Trading Card Games,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 5px; float: left;" src="http://www.ithoughts.de/images/Computerspieltransparent.gif" alt="Lost in virtual worlds" width="250" height="280" />Immer mehr Menschen sind süchtig nach dem Internet &#8211; man spricht von <strong>Onlinesucht</strong>. Bei vielen ist das Symptom mit <strong>sozialen Netzwerken</strong> wie StudiVZ, MySpace oder Forensystemen und dem permanenten Einsatz von <strong>Chatsoftware</strong> wie ICQ und IRC begründet. Einige nicht so technisch versierte Nutzer gucken ständig bei eBay nach Schnäppchen und rufen alle 5 Minuten ihre E-Mails ab. Auch andere <strong>Web 2.0-Seiten</strong> fordern die Aufmerksamkeit der Menschen. Web 2.0-Seiten sind eigentlich inhaltsleer &#8211; sie bieten nur Werkzeuge an, mit denen Anwender Inhalt veröffentlichen und miteinander Kommunizieren können. Leute, denen langweilig ist, können sich damit beschäftigen, und da es viele Leute gibt, denen langweilig ist, entstehen Seiten wie Youtube, MySpace oder Flickr. Man sitzt vorm Computer und ist doch nicht alleine &#8211; das Social Web macht echte Begengungen für manche Menschen überflüssig.</p>
<p><span style="color: #808080;">Im Rahmen eines Kongresses zum Thema &#8220;soziotechnische Systeme&#8221; an der Universität Oldenburg im Modul &#8220;Informatik und Gesellschaft&#8221; erarbeitete die Kleingruppe, an der ich beteiligt war, das Thema Spielesucht. Ich habe selber leidvolle Erfahrungen in Sachen Spielesucht gemacht, und damit Jahre meines Lebens verschwendet. Ich kann von Glück sagen, den Absprung </span><img class="alignright" style="margin: 5px; float: right;" src="http://www.ithoughts.de/images/wow.jpg" alt="Eine andere Welt - Wer braucht schon die Echte?" width="350" height="275" /><span style="color: #808080;">g</span><span style="color: #808080;">eschafft zu haben, denn vielen gelingt das nicht. Die Folge ist oft soziale Inkompetenz, schulischer/beruflicher Absturz und daraus folgend sozialer Abstieg und Depressionen aufgrund von </span><span style="color: #808080;">Ausweglosigkeit. Ein erster Schritt aus dem Dilemma ist das bewußt-werden, dass man süchtig ist. Dieser Artikel soll hierzu dienen, wie auch der Deutung von </span><span style="color: #808080;">Symptomen anderer Spielsüchtiger, die oft alleine keinen Ausweg aus der Sucht finden können. Ausserdem handelt es sich um ein spannendes Thema, das immer mehr Menschen auch in ihrer Umgebung betrifft.<br />
</span></p>
<p>In diesem mehrteiligen Artikel sollen Formen der Spielesucht beschrieben werden. Zuerst wird geklärt, <strong>was Spielesucht überhaupt ist</strong>. Dann wird beispielhaft auf <strong>World of Warcraft</strong>, <strong>Browsergames</strong>, <strong>Online-Poker</strong>, <strong>Turnierspiele </strong>(z. B. Counterstrike), <strong>Computer- und Konsolenspiele</strong> und einige andere Spiele wie <strong>Trading Card Games</strong> eingegangen. Ich stelle hier die einzelnen PDFs der Vorträge zur Verfügung. Dies ist Teil 1 des Spielesucht-Artikels, in welchem es darum geht, zu definieren, was eine Sucht und was in der Folge Spielesucht ist.<span id="more-21"></span></p>
<h2>Was ist eine Sucht?</h2>
<p>Der Begriff <strong>Sucht</strong> existiert im Sprachgebrauch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 1957-1964 und wurde danach durch <strong>Missbrauch</strong> bzw. <strong>Abhängigkeit</strong>, wobei umgangssprachlich Sucht und Abhängigkeit synonym verwendet werden.</p>
<p>Abhängigkeit steht für das Verlangen nach bestimmten Stoffen oder Verhaltensformen. Diesem Verlangen werden Kräfte des Verstandes untergeordnet. Die Abhängigkeit beeinträchtigt die freie Entfaltung der Persönlickeit und zerstört soziale Bindungen und sozialen Chancen eines Indiviuums.</p>
<p><strong>Stoffgebundene Abhängigkeiten</strong> (z.B. Alkohol-, Nikotin-, Heroinabhängigkeit, &#8230;) kommt eine repräsentative Bedeutung zu, da man diesen auf allen Gebieten des menschlichen Lebens und Verhaltens begegnen kann (Beispiel: Rauchen, Alkohol).</p>
<p>Aber auch Arbeiten, Sammeln, Kaufen, <strong>Spielen</strong>, Essen oder Sexualität können sich zu einer Abhängigkeit steigern, der ein Krankheitswert zukommt. Diese Abhängigkeiten werden als <strong>stoffungebundene Abhängigkeiten</strong> bezeichnet.</p>
<p>Hinter einer Sucht steht immer auch <strong>das Bedürfnis nach Beziehung, Liebe, Kontakt, Lust, Zufriedenheit</strong> oder ähnlichem. Die Sucht stellt dabei eine <strong>Ersatzhandlung</strong> dar, bei der geistige und emotionale Energie auf die Auseinandersetzung mit dem Suchtmittel gerichtet ist. Dadurch werden die Notwendigkeit menschlicher Kontakte oder Anforderungen des Alltags missachtet. Hierbei ist es egal, ob es sich dabei um stoffgebundene oder stoffungebundene Suchtmittel handelt.</p>
<h3>Zur Definition einer Abhängigkeit werden von der WHO sechs Kriterien erhoben:</h3>
<ol>
<li><strong>Toleranzentwicklung</strong>: um gewünschten Effekt zu erzielen müssen mit der Zeit immer größere Mengen konsumiert werden oder es treten beim Konsum deutlich geringere Effekte auf.</li>
<li><strong>Unstillbares Verlangen</strong>: selbst nach Einnahme bzw. Durchführung des Verhaltens wird kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt, so das das Verlangen immer weiter ansteigt.</li>
<li><strong>Kontrollverlust</strong>: verminderte Kontrolle über den Substanzgebrauch, also Kontrollverlust über Beginn, Beendigung oder Menge über eine längeren Zeitraum als geplant, oder erfolglose Versuche Konsum zu verringern oder zu kontrollieren.</li>
<li><strong>Entzugserscheinungen</strong>: wird die Sucht nicht befriedigt, können unterschiedliche Entzugserscheinungen auftreten, unter anderem Muskelzittern, Schweißausbrüche oder Aggressivität.</li>
<li><strong>Negative Konsequenzen</strong>: Fortgesetzter Konsum, obwohl sich der/die Betreffende über die Art und das Ausmaß der Schädigung bewusst war oder hätte bewusst sein können (selbstschädigendes Verhalten).</li>
<li><strong>Einengung auf den Substanzgebrauch</strong>: andere wichtige Interessen, Vergnügen, Arbeit und Beziehungen werden vernachlässigt, oder es wird viel Zeit darauf verwandt, sich die Substanz zu beschaffen , zu konsumieren oder sich von den Auswirkungen des Konsums zu erholen.</li>
</ol>
<p>Diese Kriterien müssen mindestens einen Monat bestehen oder in zwölf Monaten wiederholt bestanden haben. <strong>Wenn drei dieser Kriterien erfüllt sind kann von einer Abhängigkeit gesprochen werden</strong>.</p>
<h2>Kriterien für Spielesucht</h2>
<p>Spielehersteller haben gewisse Faktoren entdeckt, die die Erzeugung von Sucht beim Spieler ermöglicht. Die Erzeugung von Suchtgefühlen in Konsumenten nach dem eigenen Produkt ist eine hochwirksame Möglichkeit, sehr viel Profil zu machen. Wie in der Zigarettenindustrie werden diese Faktoren auch gerne von Spieleherstellern wie z. B. Bizzard mit ihrem Onlinerollenspiel &#8220;World of Warcraft&#8221; eingesetzt. Diese Faktoren sind sind wie oben erklärt <strong>dem Bedürfnis nach Beziehung, Liebe, Kontakt, Lust und Zufriedenheit</strong> abgeleitet, ich möchte dieser Liste auch noch die Begriffe <strong>Anerkennung</strong>, <strong>Machtgefühl</strong>, <strong>Selbstdarstellung </strong>und <strong>Verdrängung </strong>hinzufügen und noch den Begriff des <strong>virtuellen sozialen Umfelds </strong>definieren.</p>
<h3>Virtuelles Soziales Umfeld</h3>
<p>In Spielen, in denen die Spieler miteinander kommunizieren können, entsteht durch Kommunikation ein virtuelles soziales Umfeld. Diese Kommunikation kann in Form von Chatten oder über Ton- oder Videotelefonie stattfinden, oder auch durch Nutzung von kommunikativen Systemen wie Foren oder ähnlichem. Auch über automatisierte System treten Spieler dabei in Interaktion miteinander, in dem sie sich zum Beispiel Gegenstände vertauschen oder Aufgaben zusammen lösen. In Praktisch allen Spielen kann ein Spieler hierzu einem <strong>Team</strong> (auch Clan, Gilde, Gruppe) beitreten, in welchen er Verpflichtungen gegenüber dem Team übernimmt und dafür Vorteile im Spiel erhält, die zum Beispiel seine Macht steigern. Häufig bleiben Spielern Teile des Spiels verschlossen, wenn sie sich keinem Team anschliessen. Daher zwingt ein Spieleentwickler die Spieler, an diesen sozialen Umfeldern teilzunehmen.</p>
<p>Unter den Verpflichtungen ist der Zeitaufwand für das Spiel meist die Vorherrschende. Da ein Spieler durch aktives Spiel seinem Team hilft, werden Spieler, die viel Zeit für das Spiel aufwenden können, in den Teams bevorzugt. Das soziale Umfeld des Teams sorgt daher beim Spieler für ein Verpflichtungsgefühl, und dieses wiederum für psychischen Druck. Aufgrund der Faktoren der Selbstdarstellung, des Machtgefühls und der gewünschten Anerkennung bevorzugen Spieler wiederrum mächtige Teams, die sich aus mächtigen Spielern zusammensetzen, die also viel Zeit auf das Spiel verwenden.</p>
<h3>Machtgefühl</h3>
<p>Dieses wird in den meisten Computerspielen umgesetzt, da die Spielfigur Entscheidungen treffen kann, die die Welt um sie herum verändert und meist auch die anderen am Spiel teilnehmenden Spieler beeinflusst. Die Macht der Spielfigur lässt sich in praktisch jedem süchtig machenden Spiel durch Investition von Zeit vergrößern. Meist ist der Machtgewinn einer Spielfigur proportional zur investierten Zeit, was häufig zu einem Kontrollverlust über die investierte Zeit führt.</p>
<h3>Anerkennung und Selbstdarstellung</h3>
<p>Ein Spieler, der in einem Spiel viel erreicht hat, erntet die Anerkennung seiner Mitspieler. Auch sportlicher Wettstreit führt bei hohem Einsatz des Spielers zum Respekt anderer. Dies wird häufig durch Bestenlisten unterstützt, oder durch einen Wert, der die Mächtigkeit des Spielers darstellt (&#8220;Level&#8221;, &#8220;Erfahrung&#8221;, etc.). Meist kann ein Spieler auch die Erscheinung oder die Beschreibung seiner Spielfigur individuell gestalten, was dem Spieler eine bessere Identifikation mit seiner Spielfigur erlaubt.</p>
<h3><strong>Forschungsdrang, &#8220;Durchspielen&#8221;<br />
</strong></h3>
<p>Viele Spieler finden ein Spiel so interessant oder finden einfach so viel Spaß daran, dass sie es gerne &#8220;durchspielen&#8221; wollen, d. h. die komplette Handlung eines Spieles erlebt haben wollen. Oftmals endet der Suchtfaktor eines inhaltbasierten Spieles, wenn der Spieler das Gefühl hat, alles gemacht und gesehen zu haben. Doch das wissen auch die Spielemacher, und mit den großen Computerspielen wird längst mehr Geld verdient, als mit Kino-Blockbustern. Die Anzahl der mitwirkenden Spieledesigner und Programmier wächst somit mit jedem neuen Titel.</p>
<p>Aus diesem Grunde lassen sich inhaltsbasierte Spiele wie World of Warcraft dank der in regelmäßigen Abständen erscheinenden Updates nie durchspielen. Wie viel Zeit man investieren muss, um theoretisch den kompletten Inhalt von World of Warcraft durchzuspielen, erläutere ich im zweiten Teil dieses Artikels. Andere Spiele wie GTA bieten eine komplexe Welt, die aufgrund der Anzahl der Missionen und Nebenmissionen auch (so gut wie) nicht durchzuspielen ist. Nicht-inhaltbasierte Spiele wie diverse Strategiespiele können sowiso nicht durchgespielt werden, das Problem besteht hier für die Spieleentwickler nicht.</p>
<h3>Kommunikation und Langeweile</h3>
<p>Zur Vertreibung von Langeweile kann sich ein Spieler natürlich auch in ein Spielgeschehen einloggen. Oftmals treffen sich dort Freunde, zuerst oft noch real bekannte Freunde, später vermehrt Freunde, die sich innerhalb des Spiel kennen gelernt haben, sich aber noch nie getroffen haben. Hier kann man sich mit bedeutungslosen Gesprächen, zum Beispiel über das Spielgesehen ablenken, und der Spieler kann sich so auch vorgaukeln, er halte Kontakt zu seinen Freunden.</p>
<h2>Der nächste Artikel</h2>
<p>Im nächsten Artikel werde ich (zumindest) die Spiele <strong>World of Warcraft</strong> (ein massive multiplayer online role-playing game, kurz MMORPG) und <strong>Magic &#8211; The Gathering</strong> (ein Kartenspiel in der echten Welt) näher beleuchten, ihre konkreten Suchtfaktoren aufzählen, und vielleicht auch ein paar Videos verlinken, die abschreckende Beispiele von Spielern zeigen &#8211; oder sollte ich sie <em>verlorene Seelen</em> nennen?<br />
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		<title>Warum iPhone 3G&#160;kaufen?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 07:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akku</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Komfort]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum sollte man sich das iPhone kaufen, wenn es doch gar nicht alles kann, was heutzutage möglich wäre?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich beim <a title="8 Gründe gegen das iPhone bei neuerdings.com" href="http://neuerdings.com/2008/06/10/3g-iphone-acht-gruende-dagegen/" target="_blank">neuerdings.com-Blog</a> einen Eintrag über die Nachteile des iPhones gelesen habe, wollte ich zuerst einen Kommentar schreiben, aber dieser wird aufgrund seiner Länge nun ein eigener Artikel.</p>
<h3>Was will ich eigentlich?</h3>
<p>Immer, wenn man sich etwas kauft, das eine größere Investition darstellt, dann sollte man sich überlegen, ob diese Investition gerechtfertigt ist, und Pro und Contra abwägen. Hierzu muss man sich allerdings seiner <img class="alignright" style="margin: 5px; float: right;" src="http://www.ithoughts.de/images/iphone3g.jpg" alt="IPhone 3G" width="300" height="525" /><strong>Anforderungen</strong> bewußt sein. Selbst wenn wir in 5 Jahren ein Handy mit integrierten Beamer und einer laserprojizierbaren Tastatur haben werden, die einen Laptop ersetzen kann, so ist das heute technisch unmöglich. Heutige Handy haben die unterschiedlichsten technischen Features und wachsen zum Minicomputer, der immer mehr Aufgaben bewältigen kann. Betonung liegt auf KANN, denn meist vergeht mir bei der Bedienung von Handys der Spaß, was dazu führt, dass ich mich nicht mit ihnen auseinandersetzte.</p>
<p>Die Frage ist also, für welche <strong>Use-Cases</strong> (Anwendungsfälle) man sein Handy haben will. Ebenso wichtig ist, für welche Use-Cases man sein Handy nicht haben möchte, weil man sie gar nicht nutzen würde.</p>
<h3>Ich will nicht&#8230;</h3>
<p><strong>1. Am Handy arbeiten.</strong> Jedenfalls nicht, bis das Display 15 Zoll groß und eine gut bedienbare Tastatur hat; und dann ist es eben kein Handy mehr, sondern ein Notebook.</p>
<p><strong>2. Ein gewaltiges Datenvolumen.</strong> Für Downloads exorbitanter Größe nutze ich meine heimische Flatrate oder das WLAN meiner Uni. Auch auf dem iPhone.</p>
<p><strong>3. Videochat.</strong> Es soll ja Leute geben, die gerne Skypen, ich will lieber nicht gesehen werden, wenn ich schon aufs telefonieren zurückgreifen muss.</p>
<p><strong>4. MMS schicken.</strong> Habe ich noch nie gemacht. Wenns hoch kommt habe ich schon mal eine erhalten. Was für ein sinnloser Dienst ist MMS überhaupt? Wenn man E-Mails schicken kann ist das deutlich schicker.</p>
<h3>Ich will dafür&#8230;</h3>
<p><strong>1. Telefonieren und SMS schicken.</strong> Erreichbar sein ist hierbei das Stichwort. Und natürlich eine Basisfunktion jedes Handys. Trotzdem sollte das Look-and-Feel bedacht werden, und Apple ist nun mal eine der wenigen Firmen, die sich über solche Dinge und Ergonomie viele Gedanken machen.</p>
<p><strong>2. MP3-Player.</strong> Dass keine Bluetooth-Kopfhörer unterstützt werden, ist mir egal, ich bin normale Ohrstöpsel gewohnt und freue mich, dass ich zum Musik hören kein zusätzliches Gerät in der Tasche tragen muss.</p>
<p><strong>3. Kamera-Funktion für Schnappsschüsse.</strong> Betonung liegt auf Schnappsschüsse. Ein Handy macht sowiso keine Weltklasse-Bilder, weil die Optik und der optische Sensor-Chip weitaus wichtiger als die Anzahl der Megapixel ist, und in Kameras ist nunmal wenig Platz. Das iPhone schafft eine Auflösung von 1600&#215;1200 Pixeln (nur zur Information: das ist beinahe Full-HD) und macht gute Bilder bei Tageslicht. Das reicht. 8 Megapixel braucht man vielleicht, wenn man Fotografien für Printmedien machen will, aber dann benutzt man eh kein Handy, sondern eine Kamera.</p>
<p><strong>4. Video aufnehmen.</strong> Schade, dass das mit dem iPhone (noch) nicht möglich ist. Es gibt schlimmeres.</p>
<p><strong>5. E-Mails schreiben und abrufen.</strong> Mein Hauptkommunikationsmittel, seit ich mich von ICQ und sozialen Netzwerken aufgrund des gewaltigen Störfaktors abgewandt habe, soll natürlich unterstützt werden.</p>
<p><strong>6. Surfen.</strong> Definiere Surfen: Sich übers Internet ablenken (Youtube, Nachichten, MyLiveshopping, Wetter gucken, &#8230;). Das will ich eigentlich gar nicht, weil ich dafür keine Zeit habe, aber nett wäre es trotzdem. Hierbei bedenke man, dass das iPhone den größten Komfort in Sachen Internetnavigation bietet. Die bei <a title="Studie: wenige benutzen Internet per Handy" href="http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39192326,00.htm" target="_blank">zdnet.de beschriebene Studie</a> wird das Handy selten zum Surfen benutzt. In <a title="iPhone-Kunden nutzen das Internet intensiver" href="http://www.portel.de/nc/nachricht/artikel/19344-orange-iphone-kunden-sind-die-besten-datenfresser/" target="_blank">anderen Quellen </a>kann man folgendes nachlesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Nutzer eines <strong>Blackberry</strong> verbraucht im Durchschnitt etwa <strong>ein bis zwei Megabyte</strong> an Datenvolumen <strong>jeden Monat</strong>. Bei unseren <strong>Iphone-Kunden </strong>sind es im Durchschnitt <strong>76 Megabyte pro Monat</strong> und dort sind die generierten Umsätze etwa <strong>sechsfach höher</strong>“, plauderte am Mittwochvormittag <strong>Olaf Swantee</strong>, Executive Vice-President von <strong>Orange</strong>, aus dem Nähkästchen.</p></blockquote>
<p>All das scheint zu sagen: Auf dem iPhone surft man gerne. Auf anderen Geräten nicht. Auch Internetbanking auf dem Handy finde ich durchaus interessant. Der Safari-Browser stellt hierbei offensichtlich gute Möglichkeiten zur Verfügung. Und ein guter Browser ist das wichtigste im Internet. Apropos: Downloaden Sie bitte den neuen Firefox 3.0, wenn sie ihn nocht nicht haben. :-)</p>
<p><strong>7. Diktiergerätfunktion.</strong> Kann das iPhone leider nicht. Siehe Punkt 13.</p>
<p><strong>8. Texte notieren.</strong> Ich schätze, dass andere Geräte besser für sowas geeignet sind, aber wahrscheinlich kann man auch ein sinnvolles extern programmiertes Schreibtool erwerben, so dass das denke ich ausreicht (siehe Punkt 13). Ich stelle mir hier eine überdimensionierte Tastatur auf dem Touchscreen vor, mit nur einer Zeile für den getippten Text. Den kann man dann am besten per W-LAN auf seinen Rechner portieren und alles ist in Ordnung, denn die wirkliche Textbearbeitung soll ja eh am PC stattfinden.</p>
<p><strong>9. Vielleicht mal etwas spielen. </strong>Dank des riesen Displays ist das iPhone hier für mich die einzige mögliche Alternative.</p>
<p><strong>10. Ein cooles Handy haben.</strong> Sein wir doch mal ehrlich: Das Handy ist für viele ein Statussymbol und jeder einzelne von uns ist doch auch ein bisschen oberflächlich. Ich liebe einfach technischen Schnickschnack, und das iPhone ist glaube ich das geilste kleine Gerät, das ich kenne &#8211; und man gönnt sich ja sonst nichts! Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, meinen überdimensioniertes QWERTZ-Tastatur-Handy aus meiner Tasche zu zücken und damit zu telefonieren! Und das iPhone sieht nun mal super aus und hat das beste User-Interface auf dem Markt.</p>
<p><strong>11. unbegrenzte Möglichkeiten für die nächsten 2-3 Jahre.</strong> Die Software-Updates und extern programmierten Erweiterungen stellen für mich eine elegante Möglichkeit dar, den Funktionsumfang des iPhones zu erweitern. Vielleicht programmiere ich ja auch selber iPhone-Software, wenn ich mit meinem Studium fertig bin. Oder man stellt seine Dienste einfach im Internet bereit, und greift mit dem Safari-Browser darauf zu. Ich meine, mal im Ernst: Im Internet werden doch fast alle Dienste angeboten, die man irgendwie braucht! Man nehmen einen guten Browser und einem steht die ganze Welt des Internets offen.</p>
<p><strong>12. Nicht zu viel Geld ausgeben.</strong> Ouch, das iPhone ist ECHT teuer! Wie man aus oben verlinkten Berichten erkennen kann, braucht man zwar nicht mehr als den kleinsten Vertrag für 500MB Datenvolumen, aber selbst der tut weh, denn wenn man die Vetragskosten zusammenzählt kommt man auf knapp 1000 Euro, und zusätzlich darf man noch seine SMS bezahlen. Wenn ich kein Notebook hätte, würde ich mir das zuerst kaufen.</p>
<p><strong>13. iPhone entsprerren.</strong> Vieles geht nicht ohne eine Entsprerrung des iPhones. Ich hoffe, dass das so leicht mit externen Tools möglich ist, wie z. B. bei <a title="iPhone entsprerren" href="http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023186,39191681-4,00.htm" target="_blank">zdnet</a> beschrieben. Denn dann hat man plötzlich ein weiteres dutzend neuer Möglichkeiten: Instant Messaging, beliebige externe Programme, das iPhone im WLAN als Speichermedium freigeben, etc.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Andere Handys können gleichzeitig entweder tolle Fotos machen. Oder sie sind ein toller mp3-Player. Oder man kann mit ihnen im Internet surfen. Oder sie sehen schick aus. Oder sie sind billig und dafür echt blöd.Viele bieten unendlich viele Funktionen, die im Endeffekt keiner nutzt. Klar kann man gut mit seiner 8-Megapixel-Kamera-im-Handy rumprollen, wenn man allerdings nachher versucht die Bilder per E-Mail zu schicken, muss man sie erstmal händisch verkleinern, damit das Datenvolumen nicht so groß ist.</p>
<p>Das iPhone hat auf dem heutigen Markt einfach die beste Kombination aus obengenannten Features, wenn man sich das Leisten will. Ich werde es mir leisten. Einige Feature sind dabei so subversiv, dass sie gar nicht auffallen. Hat ihr MP3 einen Shuffle-Modus? Klicken Sie gerne in den Menüs ihres Handys herum, auf der suche nach einem der 100 Features, die sie gar nicht brauchen? Klicken Sie überhaupt, oder drücken Sie winzige Knöpfe? Können Sie ihr Menü umbauen, wenn es Sie stört, dass sie erst über 10 unwichtige Features hinwegnavigieren müssen, um zum eigentlich interssanten Punkt zu kommen? Können Sie in ihrem Handybrowser elegant und ohne zusätzliche Knöpfe an den Text einer Internetseite heranzoomen? Oder auf Bildern?</p>
<p>Fragen, die man sich stellen sollte. Zu den negativen Punkten: Ich denke, dass die Telekom dringend nocheinmal über die Tarifpreise nachdenken sollte, da mit solchen Preisen kein Massenmarkt erschlossen werden kann. Tatsächlich denke ich, dass hier mal wieder das Telekom-Monopol voll ausgeschöpft und den Kunden die Kohle aus der Tasche gezogen wird. Ach ja, Apple: Bitte die Videofunktion für die Kamera nachprogrammieren!</p>
<p><em>Was in diesem Artikel steht, ist eine generelle Abwägung von dem, was man bekommen kann, und dem, was man wirklich braucht oder will und den dabei entstehenden Kosten. Versuchen Sie mal, dieses Prinzip bei jedem Kauf, den Sie tätigen anzuwenden. Besonders wenn Sie bei Ikea sind.</em><br />
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