Monatsarchiv für Juli, 2008

iPhone 3g - Ein anwendungsbezogenes Review

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ReviewsiPhone VerpackungSeit nun 10 Tagen halt ich dieses wunderschöne Apple-Gerät in den Händen. Ich will im folgenden klären, welche Funktionen an dem Teil toll sind und welche nicht, und was man dringend in seine Kaufentscheidung mit einfliessen lassen sollte. Hierbei werde ich nicht auf die Produktdetails eingehen, die ja nun überall nachzulesen sind.Wenn fragen sind - ich beantworte gerne alles, was ihr nicht nachlesen könnt :-)

Mein iPhone und mein Telekomvertrag

Ich habe ein weißes 16GB-Modell mit einem S-Vertrag von T-Online. Hierbei sind 50 Freiminuten mit drin, leider keine freien SMS, aber dafür 500MB. Laut der Telekom hat der durchschnittliche iPhone-Nutzer vor der Einführung des iPhone 3G ca. 80MB pro Monat genutzt, also lasst euch bloss nicht mehr aufschwatzen. Ich hab in 8 Tagen nun insgesamt16,8 MB genutzt - wie ich wohl 500 vollkriegen soll ist mir ein Rätsel. Wobei ich auch WLAN zu Hause habe, und dieser Datenverkehr nicht mitgerechnet wird. Das Handy selber kostete 249€, der Vertrag geht über zwei Jahre und kostet 29€ im Monat. Summa Summarum: 945€. Ouch! Das ist teuer! Ihr solltet euch informieren, ob ihr das iPhone in anderen EU-Ländern kaufen und dann eine billigeres Angebot, zum Beispiel von Vodafone kriegen könnt, aber ich bezweifle, dass ihr dann mehr als 150€ spart - das Ding ist halt echt teuer, aber trotzdem war es sofort ausverkauft. Warum? Dazu im folgenden.

Design

Das Ding sieht super aus und ist ziemlich Kratzresistent. Auch die unvermeidlichen Benutzungsspuren vom ständigen Finger-auf-die-Oberfläche lassen sich leicht und problemlos mit Stoff oder dem beiliegenden (Kunstleder-?) Pflegetuch entfernen. Die Anwendungsoberfläche könnte nicht schöner sein Mein iPhoneoder aber besser designt - eines der Kriterien für mich, das iPhone zu kaufen, war auch, dass das Display einfach sehr groß ist und nicht an einer guten Auflösung geizt. Das iPhone passt bequem in meine Hosentasche und ist flach genug um nicht zu nerven. Bei Klick auf den An-AusKnopf oder den Button unter dem Touchscreen seht ihr im Tastenschutzmodus ein selbstdefiniertes Hintergrundbild mit der eingeblendeten Uhr. Wenn jemand anruft bekommt ihr natürlich einen individuell zugewiesenen Klingelton und Hintergrundbild zu hören bzw. sehen. SMSsen sind mit nett designten kleinen Sprechblasen dargestellt.

Kalender und Kontaktdaten

Der Kalender ist großartig! Ersetzt mein kleines rotes Büchlein. Verwendet wird der iCal vom Mac. Sowiso kann man alle Kontaktdaten und Kalenderdaten problemlos von seinem Mac importieren, leider habe ich keinen MAC. Es gibt mehrere Ansichten (Tagesansicht, Monatsansicht,…), wobei ich die Monatansicht benutze, in der jeder Tag an welchem Einträge existieren mit einem Punkt markiert sind. Einträge können mit Warnhinweisen und Notizen versehen werden.

Sound

Der eingebaute iPod ist großartig. Die Auswahl von Alben, Interpreten oder einzelnen Liedern sowie das zusammenstellen von Playlisten ist kein Problem. Gerade die Organisationssoftware iTunes wirkt hier wahre wunder. Der Klang ist besser als bei jedem anderen MP3-Player, den ich bisher hatte, wobei ich die Applekopfhörer inzwischen durch eigene InEar-Kopfhörer ersetzt habe. Die Eingebauten Lautsprecher können natürlich auch zum Kopfhörerlosen hören von Musik genutzt werden, und haben für so kleine Dinger einen erstaunlich guten Klang - somit brauche ich nun keinen CD-Player mehr ins Bad oder zum Picknick mitnehmen. Seitdem ich das iPhone habe, höre ich wieder viel mehr Musik. Um Musik auf das iPhone zu ziehen, muss man diese in iTunes erfassen und dann synchronisieren - wobei das Gerücht, dass man nur DRM-geschützte Dateien abspielen kann, quatsch ist.

UPDATE: Großartiges Feature ist auch, dass Musik auf Pause gesetzt wird, wenn man die Kopfhörer rauszieht. Dann muss man nicht immer erst das Gerät rausholen und die Musik ausmachen, wenn man irgendwo ankommt.

Film

Youtube ist integriert, ansonsten kann man im Web Quicktime-Filme anzeigen lassen - aber leider kein Flash. Die Qualität ist ausgesprochen gut und man kann zoomen (wenn man zum Beispiel einen Film hat, der schwarze Seitenränder hat oder so). Auch hier muss man wieder alle eigenen Filme über iTunes synchronisieren.

Kamera

RückseiteWie bereits einmal angesprochen ist die Kamera nur für Schnappschüsse gut. 2 Megapixel sind nicht die Welt und dank fehlendem Blitz oder Leuchte sollte man sich dieses Gerät nicht primär wegen der Kamera kaufen. Da ich vorher an meinem Handy allerdings gar keine Kamera hatte, ist diese für mich auch ein Upgrade.

Äußere Knöpfe

Der einzig sichtbare Knopf auf der Oberfläche bringt einen immer ins Hauptmenü, dass man sich frei sortieren kann. Bei Doppelklick kommt man auch im gesperrten iPhone direkt eine kleine Oberfläche zur Steuerung der Musikausgabe des iPhones zu gesicht - sehr angenehm. An der linken Seite ist noch ein Wippenschalten für die Lautstärke und ein Umschaltknopf für den Lautlosen Modus. Der An- Ausschalter an der Oberseite dient auch zur Tastatur- bzw. Touchpadsperre.

Texte schreiben

Texte zu schreiben ist an Handys immer problematisch. Auf den ersten Blick ist dies auch beim iPhone nicht anders. Die eingeblendete Tastatur trifft man mit dem Finger nicht immer genau, aber schon nach kurzer Zeit gewöhnt man sich dran. Auch die Korrekturfunktion nervte meistens eher, dass sie hilft, aber mit ansteigender Lernkurve geht das Tippen immer leichter und besser. Auch die Korrekturfunktion scheint mit der Zeit zu lernen. Es gibt eine Notizfunktion und einen Kalender. Inzwischen ist sogar ein kostenloses Programm im AppStore verfügbar, um Wordpress-Artikel

Browser

Im Browser Texte zu schreiben, fällt einem da teilweise leichter, da man im Widescreen eine verbreitete Tastatur hat, die man besser treffen kann. Der Browser selbst funktioniert über WLAN schnell, über EDGE nur extrem langsam und über 3G zufriedenstellend. Positiv fällt auf, dass alle Webseiten originalgetreu dargestellt werden, die intuitive Zoomfunktion (mit zwei Fingern den Ausschnitt “größer ziehen” oder “zusammendrücken”) funktioniert sehr gut. Mehrere Webseiten gleichzeitig geöffnet zu haben ist ebenfalls möglich. Ausserdem gibt es bereits einige Seiten, die ihr Angebot für mobilen Content ausgelegt haben, zum Beispiel TV Today oder eine Seite für Podcasts. Negativ anmerken muss ich, dass ich in ca. 50% aller Fälle kein 3G-Netz hatte, als ich ausser Haus war.

Accelleratoren

Das iPhone erkennt tatsächlich Bewegung im Raum und kann seine Lage erkennen. Durch eine heruntergeladene Applikation aus dem AppStore kann man so beispielsweise das iPhone als Wasserwaage verwenden (kostet 79 Cent).

Akku

Der Akku ist nicht so berauschend. Bei normaler Benutzung hält dieser geschätzte 1,5 Tage. Dabei kann man die Displayhelligkeit und die Dauer des aktiven Bildschirmes nach Benutzung (und vor Ausschaltung des Displays) sowie die einzelnen stromfressenden Optionen wie WLan oder mobilem Internet eingestellt werden, bzw. auch jeweils das Intervall der Abholung des E-Mail Postfaches. Ebenfalls anmerkbar ist das Kabel, mit dem das iPhone aufgeladen wird. Das eine Ende passt nur ans iPhone, das andere ist ein USB-Ende, so dass man sein iPhone entweder an einem Rechner oder an dem beliegenden Netzteil mit USB-Ausgang aufladen.

UPDATE: Der Akku hält inzwischen bei normaler Benutzung (4 Minuten telefonieren, Mails abrufen alle 30 Minuten, ca. 20 Minuten Internetnutzung, ca. 40 Minuten MP3s hören pro Tag) zwei Tage.

Mails

Darstellung von E-Mails, Weiterleitung etc. sieht großartig aus und funktioniert super. Das Betrachten von PDFs in Anhängen war kein Problem. Leider scheinen E-Mails die einzige Möglichkeit zu sein, PDFs und ähnliche Daten überhaupt auf das iPhone zu bekommen und ansehen zu können - bisher ist mir jedenfalls keine andere Möglichkeit bekannt. Die Abrufintervalle der E-Mails können frei gewählt werden.

Dateiverwaltung

Und schon sind wir beim Thema Dateiverwaltung - es gibt keine! Dies ist für einen Windows-User wie mich sehr ungewohnt. Musik und Filme als auch Klingeltöne werden nur über iTunes importiert und synchronisiert. PDF und Office-Dateien kann man zwar ansehen (bei den Office-Dateien habe ich das noch nicht ausprobiert), aber eben nicht in einem aufrufbaren Viewer, sondern nur, wenn man diese über E-Mails bekommt.

ScribbleErweiterungen

Nicht nur, dass die Soft-Firmware des iPhone problemls durch Apple erweiterbar ist, wodurch man auch in Zukunft nicht dem technischen Fortschritt hinterherhängen muss, nein, man kann auch noch extern programmierte Gimmicks zu Teil frei herunterladen und installieren. Unter diesen ist ein völlig problemlos funktionierendes AIM-Tool, mit dem man ICQ beliebig nutzen kann. Ein ToDo-Listen Tool namens Dobot ToDos gefällt mir recht gut und mittels Voice Notes kann man Sprachnachichten aufzeichnen -Dice allerdings meines Wissen noch nicht auf den PC exportieren. Scribble läßt mit den Fingern Bilder malen und Dice Bag ersetzt zufallgeneriert Würfel für Brett- oder Rollenspiele. Ein großartiges Wordpress-App erlaubt das Bloggen in einer schön gestalteten iPhone-Oberfläche (aber auch für andere Blogsysteme gibt es ein kostenloses App).

Preis

Wie oben bereits erwähnt: Der Preis ist extrem happig. Zur Überlegung sollte allerdings hinzugezogen werden, dass ein extrem hochwertiger MP3-Player inklusive ist und dass E-Mail schreiben sowie per ICQ chatten “umsonst” problemlos möglich ist. Nebenbei ist die 8GB-Version auch nochmal etwa 80€ billiger. Mit den richtigen Spieledownloads hält man ausserdem eine Spielekonsole für unterwegs in der Hand.

Fazit: Pro

Wordpress-App fürs iPhoneEs ist schön, hat eine solide Sendeleistung, die iPod-Funktion ist super, die Erweiterbarkeit ist das beste Feature. Der Kalender hat mein Kalenderheftchen komplett ersetzt. ICQ und E-Mails mobil nutzen zu können ist großartig. Die Bedienung ist ausgesprochen einfach und ergonomisch.

Fazit: Contra

Die Navigationssoftware ist noch nicht fertig … man kann sich zwar auf Google-Maps seinen Standort anzeigen lassen, aber die Navi-Software wird dennnoch dringend benötigt, wenn man etwas von dem eingebauten GPS-Empfänger haben will. Manchmal laggt die Oberfläche beim Laden einer neuen Funktion ein klein bisschen. Das kommt selten vor, ist nicht schlimm, dauert auch nie länger als eine Sekunde, sollte aber erwähnt werden. Auch ist mir einmal der iPod abgestürzt, als ich zuviele Soft-Tasten gleichzeitig bedienen wollte.

Ausblick

Was wird die Zukunft dem iPhone bringen? Was könnte und sollte noch verbessert werden?

Der Jailbreak ist eine Modifizierung des iPhone durch eine externe Software. Mit dieser kann man externe Programme installieren, die nicht von Apple genehmigt sind - beim ersten iPhone brachte dies vielfältige Möglichkeiten für iPhone-Nutzer. Welche Erfahrungen ich damit mache, werde ich in spätestens zwei Wochen hier präsentieren. Generell denke ich, dass externe Software hier noch viele Funktionen bietet, die ich noch nicht kenne, da gute Software aus dem AppStore auch ein bisschen Geld kostet - eine Investition, die ich noch nicht machen wollte, bis ich den Jailbreak noch nicht probiert habe.

Die iPhone Firmware wird permanent von Apple verbessert. In Zukunft wird es eine Navigationssoftware geben, mit der das iPhone die Navigationscomputer aus dem Auto vertreiben könnte. Leider mit sehr hohem Stromverbrauch. Den Akku könnte man theoretisch auch erneuern, allerdings darf das iPhone nur von lizensierten Apple-Händlern geöffnet werden. iPhone 3G Zubehör gibt es auch praktisch noch gar nicht. Ich hoffe auf eine zusammenrolbare Bluetooth-Tastatur für unterwegs, mit der die Texteingabe vereinfacht werden könnte. An Software sollte Apple ebenfalls an besserer Textverarbeitung arbeiten. Flash kann nicht vom iPhone abgespielt werden, woran man auch noch arbeiten sollte. Ebenso wäre ein Dateiverwaltungssystem sinnvoll, mit dem man das iPhone als USB-Stick benutzen könnte und zum Beispiel PDFs mitnhemen könnte, ohne sie sich selbst als Mail schicken zu müssen. Was hiervon nach einem Jailbreak umgesetzt werden kann, werde ich in einem nachfolgenden Artikel besprechen.

Wenn noch jemand etwas bestimmtes wissen will … fragen :-)

UPDATE: Es gibt Gerüchte um die Firmwareversion 2.1, in der die Copy-Paste-Funktion laufen soll! Siehe: Touchpod.de … WinPWN zum jailbreaken des iPhone 3G unter Windows XP und Co. findet ihr auf dieser Seite: winpwn.com (wobei dies illegal ist, also muss ich euch davon abraten!).

UPDATE 2: Noch eine Negativmeldung: Der GPS-Empfanger ist (zumindest innerhalb der Wohnung) extrem ungenau! Ich werde den nachher mal draussen Testen, aber wenn das auch draussen so bleibt, hilft einem das in einer fremden Stadt nicht wirklich weiter. Die Bluetooth-Funktion konnte sich ausserdem nicht mit meinem Laptop verbinden, der Laptop findet zwar das iPhone, meldet jedoch dass “kein Dienst gefunden wurde”. Scheint ich müsste mal wieder googlen :-)

UPDATE 3: War am Wochenende unterwegs und konnte den GPS-Empfänger nochmal testen: dieser funktioniert im Auto oder unter freiem Himmer völlig problemlos und ziemlich genau (bis auf ca. 3-4 Meter exakt).

iPhone 3G jailbreak-hack for XP

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The newest iPhone 3G jailbreak hack for XP from the iphone-dev-team under http://blog.iphone-dev.org/ is out now. The compiled version for windows is available for download here: http://www.winpwn.com

Der neueste iPhone 3G jailbreak hack vom iphone-dev-Team unter http://blog.iphone-dev.org/ is soeben veröffentlicht worden. Die compilierte version für Windows können Sie hier herunterladen: http://www.winpwn.com

Super Smash Bros. Brawl - Wii - Review

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Aus der Kategorie ReviewsDiesen Monat erschien das Spiel Super Smash Bros. Brawl für die Wii. Vorneweg: ich kann es nur vollkommen empfehlen und werde hier darlegen, warum. Wenn jemand noch Informationen über das Game haben will, einfach einen Kommentar hinterlassen.

Das Spiel bietet folgendes in der Übersicht:

  • Single-Player-Kampagne (die man auch Cooperative zu zweit spielen kann)
  • Bis zu zwei Spieler können verschiedene Trainingsmissionen spielen (Scheiben zerdeppern, 100 Gegner killen, …)
  • Bis zu vier Spieler können an Brawl-Matches teilnehmen
  • Es gibt einen Internet-Modus, bei dem man Brawl-Matches im Einzelkämpfer- oder Brawl-Modus spielen kann
  • Jede Menge Charaktere aus allen möglichen Nintendo-Spielen
  • 3D-Kampf-Stages, die eine eigene Handlung haben und ebenfalls an andere Nintendospiele erinnern

Der Hauptinhalt dieses schönen Single- und Multiplayerspiels ist das Brawl-Match. Wie in anderen Kloppspielen wählt sich jeder Spieler einen Kämpfer, dann wählt man eine der vielen vielfältigen Stages und schon darf losgeprügelt werden. Hierbei gilt im gesamten Spiel, dass ein verlassen des Levels den Tod bedeutet, was besonders Anfängern leicht passiert, wenn man zum Beispiel von einer Plattform versehentlich in einen Abgrund fällt. Ansonsten gibt es einen Schadenszähler, der mit jedem eingesteckten Schaden erhöht wird und sich vor allem darauf auswirkt, wie weit man von einem neuen Angriff auf die eigene Figur weggeschleutert wird - was einen wiederrum aus dem Level katapultieren kann. Erst nach sehr hohem Schaden fiegt man ohne Rettung raus.

Die Stages sind hierbei besonders schön und vor allem dynamisch gestaltet und erinnern vielfach an andere Nintendo-Spiele. So kann man sich auf der Super Mario Cart-Rennstrecke bekämpfen und muss hierbei in regelmäßigen Abständen den Rennwagenfahrenden Pilzen ausweichen, um nicht zusätzlichen Schaden zu kassieren. Viele Stages bewegen sich auch, und um nicht aus dem Level zu fliegen muss man mit dieser Bewegung mithalten.

Mehr oder weniger zufällig auftauchende Gegenstände können hierbei levelabhängie Spezialattacken auslösen oder einfach in verschiedenster Weise benutzt werden. Hierbei gibt es Nahkampfwaffen, Wurfwaffen, Nahrung, die Schadenspunkte heilt oder Pilze, die die Spielerfigur schrupfen oder riesig machen können; helfende Charaktere, Schutzschilder und vieles mehr… soviel kann man gar nicht aufzählen. Die Smash-Sphere nimmt eine Sonderstellung ein: sie fliegt durch den Level, und wer sie zerstört, kann seine vernichtende Supermega-Spezialattacke einsetzen, die in einem besonderen Spektakel auch gleich mehreren Gegnern den Garraus machen kann.

Die Kampagne ist ausgesprochen genial. In jedem Level stehen je nach Storypart 1 bis 4 Charaktere zur Auswahl. Schön animierte Zwischensequenzen führen zu den einzelnen Levels. Anfangs denkt man, es handelt sich dabei “nur” um Brawl-Matches, aber ab dem zweiten Level ist Super Smash Bros. Brawl auch ein Plattform-Spiel à la Super Mario Brothers, in dem vielfältige Gegner (sowie Zwischen- und Endgegner) geplättet, Knöpfe gedrückt, Items benutzt und jede Menge Charaktere ausprobiert werden wollen.

Die Charaktere sind vielfältig. Jede Menge Charaktere aus allen möglichen Nintendo-Spielen sind eingebaut, viele weitere lassen sich noch freischalten. Die Power der Charaktere ist dabei meiner Ansicht nach relativ ausgeglichen, auch wenn ich jetzt noch nicht den absoluten Durchblick habe. Wichtig ist meiner Ansicht nach, auf die Möglichkeit der Charaktere zu achten, sich selbst vor einem Absturz zu bewahren.

Die Steuerung ist eingängig. Wie in anderen Klopp-Spielen gibt es Standard-Aktionen und Spezial-Aktionen, die jeweil aus einem Button (A oder B) und einer Bewegungsrichtung zusammengesetzt sind. So lernt man sich auch schnell an andere Charaktere zu gewöhnen, weil die Angriffe bei allen Charakteren gleich gesteuert werden. Der Wii-Fan vermisst hier leider den Einsatz der Acceleratoren bzw. der Bewegungssteuerung, das Bewegungskonzept ist also wie auf anderen Konsolen per Steuerkreuzbzw. Control-Stick umgesetzt. Jeder Spieler kann jedoch alle Tasten in einem Konfigurationsscreen frei belegen und unter seinem Namen abspeichern.

Die Grafik ist für Wii-Verhältnisse erste Klasse. Die Charaktere sind alle von einer schnellen 3D-Engine dargestellt. Natürlich wird keine PS3-Grafik geboten, aber wer eine Wii hat kennt ja deren Grenzen. Auch der Sound ist extrem bombastisch und für das Spiel und das passende Fight-Feeling genau richtig.

Als Fazit möchte ich sagen: Allein für dieses Spiel lohnt es sich, sich eine Konsole anzuschaffen, und wenn man die hat, dann in zusätzliche Kontroller zu investieren. Super Smash Bros Brawl ist DAS Spiel, auf das ich eigentlich schon mein ganzes Leben gewartet habe, denn ich liebe Multiplayergames, Beat-Em_Ups und Cooperative-Games, und dieses ist alles in einem. Wer eine Wii hat: kaufen!

iPhone 3G ausverkauft? Hier nicht!

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Dies ist eine kleine Statusmeldung und eine Vorschau auf die folgenden Artikel.

So komme ich denn zurück aus dem Mallorca-Urlaub in Cala Rajada, wo ich auch wieder ein paar dumme Menschen gesehen habe.  Ich habe ein Buch gelesen, dass ich sehr empfehlen kann und demnächst auch werde, Ein Tag wie ein Leben von Nicholas Sparks. Ausserdem habe ich mir mit meiner Freundin vor kurzem Wii Fit ausgeliehen, über das ich auch einen kleinen Artikel schreiben will, ebenso Super Smash Bros Brawl für die Wii.

Und dann wollte ich mir nach dem Urlaub endlich das neue iPhone 3G besorgen, und muss zu meiner Enttäuschung im Internet lesen, dass das überall ausverkauft ist. Als ich in der Stadt für meine Freundin ein kleines Geschenk kaufen wollte, sah ich gegenüber einen kleinen Handy-Laden, wo das magenta -T- drüberstand, also bin ich kurz reingewackelt, um zu fragen, wie man denn wohl am schnellsten an ein iPhone kommen könnte. “Eins haben wir noch, das dürfte auch das letzte in Oldenburg sein”, sagte der Mann am Schalter. Also zahlte ich doch die 80 Euro mehr für die 16GB-Variante und bin nun stolzer Besitzer dieses wunderbaren Gerätes, über das ich auch bald schreiben werde.

Ich werde hierbei versuchen, die Dinge zu reviewen, die für mich eine Kaufentscheidung beeinflussen würden, so dass das vielleicht auch irgendwem was bringt :-)

UPDATE: Angeblich (also Mund-zu-Mund-Propaganda der nicht bestätigten Gerüchte-Sorte) gibt es hier in Oldenburg in zumindest einem T-Shop noch iPhones.

Urlaub auf Mallorca

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Los geht’s! In etwa einer Woche gibts Urlaubsfotos vom Serrano Palace.

Mallorca

Jobangebot im IÖB

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Blog-Update: So, seit gestern gibt es die Pageviews und auf der rechten Seite eine Shout-Chat-Box. Die E-Mail-Funktion unter den Artikeln funktioniert noch nicht, und ich werde vor meinem Urlaub am 10.07. auch nicht mehr dazu kommen, das zu reparieren. Die verwandten Artikel zeigen inzwischen auch was sie sollen, und vor den Ferien werden nur noch die Links aktualisiert. Vielleicht bau ich noch den von Stimme vorgeschlagenen Zeitstempel ein. Sonstige ToDos umfassen das rausnehmen der Shoutbox bei den letzten Kommentaren.

Heutiger Hinweis: Ich habe mir vor ca. 2 Monaten für 60 Euro einen schicken Notebook-Rucksack von Gravis gekauft, der mir nicht nur den Rücken schont, weil ich immer mit meinem Schlepptop rumjuckeln muss, nein, ich bin rundum zufrieden mit dem Ding. Auf www.ibood.de findet ihr heute einen günstigen Laptoprucksack, der auch einen vernünftigen Eindruck macht - den würde ich mir heute bestellen, wenn ich nicht schon einen hätte. Nun aber zum eigentlichen Inhalt:

Arbeitsstelle neben dem Studium gefällig? Das IÖB (Institut für Ökonomische Bildung) sucht neue studentische Hilfskräfte, und zwar einen im Bereich Marketing und Vertrieb, einen im Bereich Schulpraxis und einen IT-HiWi. Ich war vorher IT-HiWi und kann nur sagen dass die Kollegen spitze sind und man neben dem Studium durchaus etwas Praxis gebrauchen kann. Man verdient 8€ die Stunde, hat aber auch keinen stressigen Job. Der Arbeitsplatz befindet sich Innenstadtnah in der Bismarckstrasse 31 in Oldenburg. Die Stellenausschreibungen sind im folgenden zum Download verlinkt:

Stellenausschreibung_HiWi_B2_Schulpraxis.pdf

Stellenausschreibung_Hilfskraft_Marketing_Vertrieb.pdf

Stellenausschreibung_it_hiwi.pdf

IÖB-Stellenausschreibungen

Der Sinn eines Blogs

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Da ich mir vor kurzem die Blogs von Kornel, Gerrit, Stimme und Tante reingezogen habe, habe ich viele Eindrücke gewonnen. Mir wirft sich die Frage auf, wozu führt jemand einen Blog?

Für viele Leute scheint ein Blog nur eine Möglichkeit zu sein, ihre Meinung sagen zu können, wo sie jeder sehen kann. Oder ihre Gefühle in die Welt hinaus-post-aunen. Einige wollen einen Notizzettel im Internet haben. Viele wollen sich selbst repräsentiert wissen, wie es früher mit statischen Homepages geschah, oder bei weniger technisch versierten Benutzern mit einer MySpace-Seite bzw. einem StudiVZ-Profil. Eine wollen kommunizieren. Da ja der Blogging-Trend, der vor etwa 3-4 Jahren in Amerika begann und nun nach good old Europe überschwappt und viele jetzt damit anfangen, wollen mit Sicherheit einige auch nur dabei sein. Viele Blogs, die man im Internet findet, sind kurz angefangen und werden nicht weiter geführt, weil die Schreiber sich nicht darüber im Klaren sind, dass schreiben Zeit kostet, oder aber dass sie eigentlich gar nichts interessantes zu erzählen haben.

Dann gibt es natürlich die Nachichtenblogs, die einfach alles was aktuell ist und aus einer bestimmten Sparte kommt, posten. Ob das aus Werbegründen passiert oder nur um Traffic zu erzeugen, man weiß es nicht. Einige wenige Blogs haben ja auch Quellen, die es ihnen erlauben, tatsächlich neue Nachichten zu veröffentlichen. Die Corporate Blogs haben ihren Sinn bei der Veröffentlichung von Informationen über ihre Firma - oder auch zur be-Werbung der eigenen Produkte. Und als Sprachrohr der Firma. Informationsseiten posten selbst gebackene Erkenntnisse oder Reviews über alles, worüber man berichten kann.

Ich sehe diese Seite als Informationsseite, vielleicht aber auch ein kleines bisschen von all dem anderen. Mir persönlich macht es Spaß, Internetseiten zu publizieren. Designgeschichten machen mir Spaß (auch wenn ich bestenfalls Anfänger auf dem Gebiet bin), ich nutze gerne sinnvoll gestickte Codegeschichten anderer Leute und passe sie für meine Bedürfnisse an (”don’t re-invent the wheel”), und lerne nebenbei noch etwas über die Domäne meiner möglichweise zukünftigen Selbständigkeit (die wohl mit Internetkrams zu tun haben könnte, wenn’s nach meinen Interessen geht). Ausserdem habe ich das dringende Bedürfnis meine pseudophilosophischen Lebensweisheiten weiterzugeben, weil viele viele viele viele Menschenwesen viele viele viele viele Basics des Lebens nicht sehen und / oder nicht begreifen wollen oder können, wenn sie nicht mit der Nase darauf gestoßen werden. Und vielleicht ist da draussen ja jemand, der Lust hat, sich weiterzuentwickeln, indem er ein bisschen drüber nachdenkt, was hier geschrieben steht.

Die Seite von Kornel ließ mich allerdings den Kommunikationsfaktor erkennen. Da ich auch aufgrund meines individuellen Projektes momentan voll im Stress bin, habe ich auch wenig Zeit, zu kommunizieren. Daher verbrachte ich ein paar Stunden auf der Suche nach neuen Wordpress-Plugins, da mir das WP-Polls von Kornel so gut gefallen hat. Was ich neues und schönes fand (und sehr empfehlen kann) ist das WP_WALL Plugin, was einem ein schönes Shoutbox-Widget zur Verfügung stellt (siehe meine Sidebar).

Leider habe ich bisher wenig Feedback auf die Seite bekommen, obwohl ich sie eigentlich ganz gelungen finde (von der totalen xHTML-Disvalidität mal abgesehen). Daher gibts jetzt der ersten Poll, der nach eurer Meinung fragt:

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Nur zur Info: die Google-Ads dienten einst eher als Zugriffszähler, denn die insgesamt drei Klicks, die da jemals drauf gelandet sind, machen eh keine Umsätze. Vor allem sollen sie aber zur Nutzung des AdBlock Plus-Plugins für Firefox motivieren, denn wer will schon wirklich Werbung sehen? Alle Seiten bauen sich schneller auf ohne Werbung. Und mit Firefox 3 sowiso. Firefox 3 hat nur wenige kleine Bugs, zum Beispiel funktioniert die Typo3-Admin-Oberfläche nicht damit, aber das ist wahrscheinlich sogar ein Fehler von Typo3 ;-) … auch ist der Firefox 3 mir bisher öfter abgeschmiert als der 2er, aber insgesamt auch maximal 3mal in 2 Monaten - und durch die Session-Wiederherstellung macht das ja nix.

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